Berliner Journalisten, Nr. 12
Berliner Journalisten, Nr. 11
Berliner Journalisten, Nr. 10
Berliner Journalisten, Nr. 9
Berliner Journalisten, Nr. 8
Berliner Journalisten, Nr. 7
Berliner Journalisten, Nr. 6
Berliner Journalisten, Nr. 5
Berliner Journalisten, Nr. 4
Berliner Journalisten, Nr. 3
Berliner Journalisten, Nr. 2
Berliner Journalisten, Nr. 1

Gruppenbild für den Klimaschutz (Seite 6)
Nike Breyer über die intellektuellen Möglichkeiten eines Berufszweigs und deren spärliche Ausnutzung (Seite 8)
Kurt Geisler über die Karriere Wolfgang Joops (Seite 12)
Regine Conradt portraitiert Peter Bäldle, einen der einflussreichsten Modejournalisten Deutschlands (Seite. 16)
Perfektion bis zum Muskelkater (Seite 20)
Pamo Roth über kreative Zellen im Berliner Kiez Kreuzkölln (Seite 32)
Uli Lust entdeckt die Modehauptstraße Berlins (Seite 38)
Erster Teil der Hommage an den großen Chronisten (Seite 40)
Heide-Ulrike Wendt über Mädchenträume (Seite 46)
Gespräch mit Horst Seehofer über Medien, Kampagnen, das Leben als öffentliche Person und ein fast vergessenes Grundprinzip der Demokratie (Seite 48)
Sabine Pamperrien über politische Partizipation im Internet (Seite 52)
Peter Funt über das Umfrage-Unwesen und seine möglichen Folgen (Seite 54)
Der ehemalige Präsident des Schweizer Presserats, Roger Blum, fordert Medienwächter (Seite 56)
Margreth Lünenborg über Frauen im Journalismus (Seite 58)
Wie man Kampagnenjournalismus definiert, analysiert - und wie ihn die Bild-Zeitung betreibt (Seite 60)
Zitate aus der Rezension zum Buch "Der große Selbst-Betrug" von Kai Diekmann (Seite 60)
Bettina Schellong-Lammel über einen Quotendauerbrenner von Sat.1 (Seite 61)
Heinrich Bergstresser über die Medien zwischen Begehrlichkeiten und Korruption (Seite 70)
Klaus Hart über die Reporterin Carla Rocha und ihr Engagement gegen die Slum-Diktaturen (Seite 68)
Carlo Campani über Beppe Grillos neueste Kampagne (Seite 72)
Tobias Schneider und Sabine Pamperrien über interessante Mutationen der journalistischen Ethik (Seite 74)
Bettina Iduna Kieke stellt den Studiengang Modejournalismus/Medienkommunikation ?der Akademie Mode & Design vor (Seite 80)
Bettina Iduna Kieke über das ADAC-Sicherheitstraining für Journalisten (Seite 84)
Regine Kreitz erklärt die neuen Abschreibungsregeln (Seite 88)
Preisverleihung in Essen (Seite 90)
Das etwas andere Portrait - E-TTL Blitz-Workshop
25. August 2008
Jan Tönjes über Vereinsmeierei

Titelseite von Heft 11, Herbst 2007
Jens Bergmann über Wirtschaftsjournalismus, ungelöste Rätsel und das wirkliche Leben (Seite 8)
Dr. Sabine Pamperrien über die inzestuöse Meinungsbildung der Eliten, Wanderprediger und Wirtschaftsjournalismus einmal ganz anders (Seite 12)
Portfolio Thomas Geiger (Seite. 18)
Max A. Höfer über Reformen, die sich lohnen, schweigende Gewerkschaften und bittere Medizin (Seite 22)
Manfred Kriener über Börsenberichterstattung im Fernsehen und Wallstreet-Kaudewelsch (Seite 24)
Katja Kipping im Interview mit Berliner Journalisten über Sex, Eitelkeit und Zynismus als nützliche Verkaufsmethoden der Politik (Seite 26)
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries im Interview mit Berliner Journalisten über das neue GmbH-Gesetz, die internationale Konkurrenz und Online-Durchsuchungen (Seite 32)
Karl Hermann über brand eins, bunte Beiträge und die Frage, was Wirtschaft treibe (Seite 32)
Dr. Eva Schweitzer über das Wall Street Journal, global operierende Medienkonzerne und Strategien in China (Seite 34)
Klaus Schrage über das Magazin Rich, die viel zu armen Leute in Berlin und Dekadenz (Seite 38)
Bettina Schellong-Lammel über den Verein Victress Initiative und Frauen in Chefetagen (Seite 40)
Tobias Schneider über die Lehren aus dem Rummel um Anne Will (Seite 44)
Bettina Schellong-Lammel über Monitor, Quoten und spannendes Politikfernsehen (Seite 46)
Christian Bartels über das leise, aber gründliche Rumoren in Deutschlands multimedialstem Verlag
Siegfried Weischenberg, Maja Malik und Armin Scholl über selbstbezügliche Eliten ohne Bewusstsein und über den Monopolverlust (Seite 56)
Wiglaf Droste über ein Jahr Rechtschreibreform (Seite 62)
Regine Suling über das Motto "Wissen ist Macht" in der Mongolei (Seite 64)
Yaotzin Botello über Medienzensur in Venezuela und das Schweigen der lateinamerikanischen Presse (Seite 66)
Heide-Ulrike Wendt über Gedätchnisschulen, Königsberger Klopse und die Hand im Gefrierfach (Seite 70)
Giesbert Damaschke über das JoNet, Kleinanzeigenstreitkultur und virtuelle Hausmeister (Seite 72)
Florian Ditges über den ultimativen Netzwerk-Recherche-Existenzberechtigungskodex (Seite 74)
Thomas Mrazek über die Jagd nach dem Klick und das Elend des Netzjournalismus (Seite 76)
Pamo Roth über Großproduktionen in böhmischen Dörfern (Seite 82)
Jan Röpenack über breite Bilder, Panoramaköpfe und Nodalpunkte (Seite 84)
Bernd Lammel über Tipps und Tricks im Umgang mit quasi-behördlichen Wegelagerern (Seite 90)
Burkhard Schröder über das Cryptophone G10i (Seite 93)
Regine Kreitz über steuerliche Aspekte der privaten Altersversorgung (Seite 94)

Titelseite von Heft 10, Juni 2007
Ruth Eichhorn über Fotos als Metapher, Waffe im Kampf und Journalisten im Dienst der Aufklärung (Seite 8)
Prof. Dr. Dieter Herbst über den Menschen als Augentier, das innere Gedächnis und die Einheit von Information und Emotion (Seite 10)
G.M.B. Akash aus Bangladesh fotografiert Menschen in Deutschland (Seite 14)
Jan Köhler-Kaeß über die Rückzugsgefechte des kritischen und unabhängigen Journalismus gegen übermächtige Gegner (Seite 20)
Barbara Gladysch über den Terror in Tschetschenien und den Fotografen Musa Sadulajew (Seite 22)
Cathrin Bach und Yaroslaw Skachkov über Muslime im russischen Karelien (Seite 32)
Rebekka Kaufmann fotografiert die an Brustkrebs erkrankte Sabine Steinberg (Seite 36)
Pamo Roth über ihren Großvater Franz Roth, einen Kriegsberichterstatter aus Leidenschaft für die Waffen-SS (Seite 40)
Heike Rost über Jammern und Wehklagen ob der Fotografenmisere, blumige Lamentos und intelligente Bildschnitte (Seite 43)
Doc Baumann über viele Lügen und viele Wahrheiten in Fotos (Seite 45)
Bernd Michael Czichon über das unbesiegbare Heer der Amateure, Communities und die Liga der Profis (Seite 46)
Heide-Ulrike Wendt über Traumberufe, das lachende Deutschland und die Kunst, Freunde zu gewinnen (Seite 48)
Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, im Interview mit Berliner Journalisten über Lauschangriffe, elektronischen Exhibitionismus und die Zukunft des Datenschutzes (Seite 50)
Falk Lüke über das Gespenst des Bundestrojaners, ein mediales Perpetuum Mobile und die Scheindebatte über Online-Durchsuchungen (Seite 54)
Dr. Sabine Pamperrien über Zapp, Senait Mehari und fragwürdige Zeugen (Seite 58)
Friedrich Nowottny im Interview mit Berliner Journalisten über die Macht der Bilder, kommunikative Ereignisse und seinen real nicht existierenden Ruhestand (Seite 61)
Bettina Schellong-Lammel über die arabische Redaktion von Deutsche Welle TV (Seite 64)
Karl Hermann über Klaus Schulz, Rock'n Roll und junge wunderschöne Frauen in Redaktionen (Seite 66)
Regine Suling über unanhängige Privatradios in Indien (Seite 70)
Christine Dohler über die deutsch-chilenische Wochenzeitung Cóndor (Seite 72)
Wiglaf Droste über gehaltene Alte, Elektropostadressen und Neusprech beim Hessischen Rundfunk (Seite 74)
Burkhard Schröder über dreidimensionale Welten, Avatare und hysterische Untertöne (Seite 76)
Was Sie schon immer über Second Life wissen wollten (Seite 77)
Michael Schumann über erfolgreiche Kommunikation in Second Life (Seite 80)
Leserbriefe (Seite 94)
- Verzeichnis aller Bildjournalisten (S. 96 [Auszug], komplett nur online)
Steuertipp für Berliner Journalisten (Seite 88)
Vorschau und Impressum (Seite 97)
Burkhard Schröder über die Konkurrenz, das Niveau bei Online-Themen und autonome Maximen (Seite 98)
Karsten Thielker über das Digi-Tal, innere Werte und die Suche nach Perfektions (Seite 84)
Rechtsanwalt Dr. Ulrich Michel über unklare Ansprüche, die Pflicht zu prüfen und eindeutige Regeln (Seite 86)
Regine Kreitz über die Konsequenzen der Unternehmenssteuerreform für Freiberufler (Seite 88)
Lynn J. Cook, The Houston Chronicle, über die Ökonomie als Herz aller Geschichten, hartnäckige Recherchen und die Pflicht zu kooperieren.
www.berliner-journalisten.com/10/cook
[Englische Version: "When Beats Collide", in: Columbia Journalism Review]
Thomas Wanhoff über Podcast www.berliner-journalisten.com/10/podcast

Titelseite von Heft 9, März 2007
Manfred Kriener über guten Umweltjournalismus, Klimakatastrophen und andere multiple Nekrosen (Seite 8)
Renate Künast im Interview mit Berliner Journalisten über grüne Rechthaberei, werteorientierte Besserverdienende und soziale Gerechtigkeit (Seite 10)
Dr. Klaus Rauscher, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe, im Interview mit Berliner Journalisten über den blauen Himmel über der Lausitz, kohlendioxidfreie Kraftwerke und das unverkrampfte Verhältnis zu den Medien (Seite 14)
Roland Knauer über Kohlekraftwerke ohne den Ausstoß von Klimagasen (Seite 17) [online, Nutzername und Passwort im aktuellen Heft]
Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF, im Interview mit Berliner Journalisten über Energie-Effizienz, die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den bezahlbaren Energiemix (Seite 18)
Ute Bertrand, Pressesprecherin von Robin Wood, über die Imagepflege Vattenfalls, Landschaftszerstörung und ausgehöhltes Naturschutzrecht (Seite 22)
Andree Böhling, Energie-Experte bei Greenpeace, über den real existierenden Kilimawandel, CCS-Technologie und nicht angebrachten Optimismus [nur online, Nutzername und Passwort im aktuellen Heft]
Cathrin Bach und Sergey Maximishin über Gasförderung in Sibirien, autonome Nenzen und die russische Mentalität (Seite 24)
Matthias Borlinghaus über den Biogas am Bodensee, bodenständige Bauern und breite Berichterstattung (Seite 30)
Pamo Roth über Celebritys, den Boom von Tierdokus und den US-amerikanischen Ökotrend Seite 32)
Otto Köhler über die Schüler eines SS-Standartenführers und die Legende von der Unschuld der Nazis am Reichstagsbrand (Seite 34)
Dr. Sabine Pamperrien über Verschwörungstheorien, den Kriminalfall Reichstagsbrand und das Alpha-Medium (Seite 38)
Bettina Schellong-Lammel über das neue Gesicht der ARD-Politmagazins, hohe Standards und Wegrecherchieren von Vorurteilen (Seite 40)
Heide-Ulrike Wendt über toll schmeckende Kinder, Zeitgeistjünger im Zeugungsalter und die Generation von Zicken (Seite 44)
Bettina Iduna Kieke über den Fotografen Paul Langrock (Seite 46)
River Tucker über den Traum Auslandsberichterstattung, dpa in London und die unschlagbare BBC (Seite 51)
Caroline Kieke über die deutsche Redaktion von Radio France International, miese Gagen und brodelnde Radiohäuser (Seite 52)
Karl Hermann über den Fotografen G.M.B. Akash im Hamburger Exil, islamistischen Terror und präzise Botschaften (Seite 54)
Umweltjournalisten in Deutschland (Seite 57)
Antje Kraschinski über den verurteilten ägyptischen Blogger Abdel-Kareem Nabil Soliman, die Zensur und den Freiraum Internet (Seite 58)
Thomas Mrazek über Bürgerjournalismus, fehlende Internet-Affinität und unausgereifte Experimente (Seite 60)
Richard Schnabl über Autos mit Ergas, Technik mit Pfiff und die Umwelt als Gewinner (Seite 62)
Redaktionsblog Berliner Journalisten (Seite 63)
Peter Mühlbauer über vergütete Texte von der VG Wort, E-Mails mit Zählpixeln und ausgeschüttete Anteile (Seite 64)
Rechtsanwalt LL.M. Dr. jur. Christoph Partsch über die Recherche mit IFG und den Pressegesetzen, Einsichts- und Auskunftsansprüche (Seite 66)
Online: Langfassung mit vielen Quellen und Links (Nutzername und Passwort im aktuellen Heft)
Patrick Breyer über gespeicherte Vorratsdaten, ausgehebelten Informantenschutz und den politischen Widerstand der Anständigen (Seite 72 und online)
Burkhard Schröder und Albrecht Ude leiten an, wie man anonym surft, virtuelle Tarnkappen überstreift und das Vorratsdatenspeichern ad absurdum führt. (Seite 73)
Online: Anonym Surfen - Anleitung für alle Betriebssysteme mit Screenshots und Links
Michael-P. Bäuerle über Sicherheit im Internet, fehlende Datenspuren und verschlüsselte Verbindungen (Seite 74)
Leserbriefe (Seite 76)
Steuertipp für Berliner Journalisten (Seite 80)
Vorschau und Impressum (Seite 81)
Burkhard Schröder über einen schneidigen Kerl, die Lage der schreibenden Klasse in Münster und unmenschliches Auswildern (Seite 82)

Titelseite von Heft 8, Dezember 2006
Burkhard Schröder über Atheismus als selbstverständliche Form der Intelligenz, religiösen Mummenschanz und frömmelnde deutsche Chefredakteure (Seite 8)
Dr. Heiner Geißler im Interview mit Berliner Journalisten über das deutsche Medienkartell, die Medienmacht der Kirche und die Aufgabe, permanent Streit anfangen zu müssen (Seite 10)
Pater Eberhard von Gemmingen SJ über den langwierigen Prozess der Aufklärung, Päpste als Kulturträger und die Frage, warum der Islam und das Christentum sich falsch wahrnehmen (Seite 11)
Pamo Roth über den Nachrichtensender N24, den medialen Wettkampf zwischen Benedikt, Michael und Osama und das Verbot von Split Screens (Seite 16)
River Tucker über die Nachrichtenagentur ddp, das hoch Unspektakuläre des Papstes und gute Berichte durch Nähe (Seite 20)
Bischöfin Dr. Margot Käßmann im Interview mit Berliner Journalisten über die Medienpräsenz der Evangelischen Kirche, das Kopftuch als politisches Symbol und ihre Krebs-Erkrankung (Seite 22)
Alexandre Sladkevich über die erste jüdische Beschneidung in Bernau nach der Shoa, die Aufgaben des Mohel und coole Jungs (Seite 26)
Eberhard Seidel über fehlende kritische Kirchenberichterstattung, die Marktführerschaft im sozialen Dienstleistungsektor und den Irrsinn in der Debatte über den Islam (Seite 30)
Imke Rosebrock über das Interesse an Astro-Tipps, Fragen außerhalb des menschlichen Zugriffs und den Hokuspokus in Printmedien (Seite 32)
Heide-Ulrike Wendt über Zähneputzen während der Presseschau, fehlende Ladetätigkeiten und Herrn Hölzenbein (Seite 34)
Bettina Röder und der Fotograf Harald Hauswald über das 20-jährige Jubiläum der Umweltbibliothek, die Zionsgemeinde und illegale Druckerzeugnisse (Seite 36)
Cornelia Gerlach über die neue Chefredakteurin der Zitty, die sich mausernde Metropole und die Flexibilisierung der Mittelschicht (Seite 42)
Falk Schäfer über die Macht der Presseclubs, kollegiale Gleichschaltung und die Erosion der Demokratie in Japan (Seite 44)
Olga Kitowa über das neue Extremismus-Gesetz in Russland, dubiose Stiftungen und Journalisten als potenzielle Verbrecher (Seite 48)
Jutta Lietsch über die Zensur in China, Hürden für ausländische Korrespondenten und das Internet als Ausweg (Seite 50)
Sebastian Wieschowski über braune Kameraden und ihre Schülerzeitung in Köln (Seite 52)
Alexander Schnackenburg über die Bremer Medienmeile, trimediale Modelle und neue Eventstudios (Seite 54)
Christoph Schäfer über die Trostlosigkeiten der deutschen Politiksprache, allergische Leser und die Renaissance journalistischen Erzählens (Seite 58)
Medienpreis für Nachwuchsjournalisten (Seite 60)
River Tucker über sterbende Alte in St. Pauli, die große Freiheit im Karo-Viertel und ein Geisterhaus (Seite 62)
Wolf-Dieter Roth über sichere Beschlagnahmungen, sicheres Verschlüsseln und unsichere Domains (Seite 66)
Bilder online vermarkten - Tipps und Tricks (Seite72 und online)
Finanzsoftware für Journalisten (Seite 73)
Teures Tool macht sich schnell bezahlt - Scan-Software für Visitenkarten (Seite75)
Burkhard Schröder über Silvio Berlusconi, anonyme Finanzjongleure und Investitionen in Feuilletons (Seite 82).

Titelseite von Heft 7, September 2006
Dr. Eva C. Schweitzer über den Umgang mit Immigranten, über Karriere und Mainstream und die Frage, warum Agrarkonzerne in den USA Mexikaner klasse finden (Seite 8)
Barbara Becker im Interview über das Gefühl der Fremdheit, Muttersprachen und unterschwelligen Rassismus. (Seite 1)
Burkhard Schröder über Muhabbet, R'nBesk und die Pflicht, Deutsch zu lernen. (Seite 11)
Pamo Roth über arabische und türkische Jugendliche in Berlin-Neuköln, Rap als Lebensgefühl und knallharte Street-Credibility (Seite 16)
Heide-Ulrike Wendt über einen Fluchtversuch, die Schranke vor Bella italia und Männer in frmeden Uniformen (Seite 18)
Minh-Khai Phan-Thi im Interview über das Gefühl, anders zu sein, das Fernsehen als Vorbild und die deutsche Identität (Seite 20)
Kien Nghi Ha über diskursive Spielregeln, eine Lebenslüge als Staatsraison und die Feindbild der Integrationsverweigerer (Seite 23)
Bettina iduna Kieke über Max Lautenschläger, Kakerlakenrennen und das, woran man Russen erkennt (Seite 24)
Stephan Kühnrich über die Werner Media Group, zahlungskräftige Einwanderer und die einigende Vergangenheit in der UdSSR (Seite 28).
Oliver Heilwagen über die Russkaja Germania, westliche Erfolgsrezepte und zukünftige große Coups (Seite 33).
Dilek Kameni über das deutsch-afrikanische Magazin Lo'Nam, einen agilen Kameruner und Deutsch im Sinne der Integration (Seite 39).
Marianne Ballé Moudoumbou über Gesinnungstests, grundlegendes staatsbürgerliches Wissen und unwahre Angaben als Teil des Spiels (Seite 40)
Lynda Anyango Mbingham über Klischees in den Medien, Doku- und Horrortrips und ein Zitat Plinius des Älteren (Seite 42).
Hätten Sie's gewusst? (Seite 44)
Yaotzin Botello über das Problem, deutsche Zeitungen zu verstehen, handtellergroße Texte und den wahren Lesegenuss (Seite 46)
Marie Matschie, Geschäftsführerin des Domowina-Verlags, im Interview (Seite 54) [Linksammlung sorbsiche Medien]
Bettina Iduna Kieke über den sorbischen Rundfunk (Seite 56)
Jenaro Villamil im Interview über die Konzentration in den Medien, Korruption und den Kult um Presseerklärungen (Seite 58)
Nora Jakob über die Faszination des Berufs, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und die Mythen der Einsteiger (Seite 61).
Solveig Grothe über ein Experiment der Netzeitung, Bürgerjournalismus und fehlende Pflichtprogramme (Seite 64)
Günter Handlögten über Hamburgs Stadtviertel Sr. Pauli, spärlich bekleidete Frauen und Susis Laubfrosch (Seite 70)
Burkhard Schröder über polnische Kartoffeln, die Seelower Höhen und deutsche Soldaten am Litani-Strand (Seite 74).
Regine Kreitz über ein "Gesetz zur Eindämmung missbräuchicher Steuergestaltungen" (Seite 60)
Burkhard Schröder über Hofberichterstattung, nackte Kaiser und warum man Interviews nicht autorisieren lassen sollte (Seite 68)

Titelseite von Heft 6, Juni 2006 (Uwe Bellhäuser)
Rudi Michel über die kleine Kunst des Interviews, investigativen Journalismus und den ausreichenden Schöpflöffel Fachwissen.
Jens Weinreich, Sportchef der Berliner Zeitung, über real nicht existierenden Sportjournalismus, störende Tugenden und opportunistische Sprüche.
Berliner Journalisten im Interview mit Steffen Simon, dem Redaktionsleiter der Sportschau der ARD, über die Kluft zwischen der Bundesliga und dem europäischen Spitzenfußball, die Sehnsucht nach intellektueller Analyse und nicht vermittelbare leicht geschürzte Damen.
Matthew D. Rose über die finanziell angeschlagene Hertha BSC, schöne Bilanzen und den Berliner Filz.
Ines Geipel über Dopingskandale, Bestechungsgelder an Funktionäre und den inhaltsarmen Start des neuen Deutschen Olympischen Sportbundes.
Bettina Iduna Kieke über "Foto-Iris", das Gespür für den richtigen Moment und den Riecher für Talente.
Heide-Ulrike Wendt über Frauen zwischen vierzig und neunzig, no sports und Verspannungen im Rücken.
Berliner Journalisten im Interview mit Dr. Carl L. Woebcken, dem Vorstandsvorsitzenden der Studio Babelsberg AG, über unfaire Engländer, den Paragrafen 15b des Einkommensteuergesetzes und die Zukunft des Medienstandorts Berlin.
Bettina iduna Kieke über die Fotografin Cathrin Bach, Frauen in der Welt des Männersports und den Kampf gegen sich selbst.
Katrin Blum und Fredy Gareis über das neue Mentorenprogramm des Netzwerks JungeJournalisten.
Pamo Roth über ihr Radiopraktikum in Malawi, Arbeiten ohne Infrastruktur und lohnende Dreistigkeit.
Carla Kniestedt über gesprengte Sendungen, 134 000 Beschwerden gegen den Flughafen Schönefeld und peinliches Zuschauerverhalten.
Wettbewerb für Sportfotografie der Peter-Christian-Schlüschen-Stiftung
Journalistenpreis für junge Journalisten von Berliner Journalisten und der Wall AG
Lars Grosskurth über den Bundesverband der Pressesprecher, fragwürdige Trends in den Medien und Waffengleichheit im Interview
Daniel Bouhs über einen Beschluss der Innenminister der Länder zum so genannten bundeseinheitlichen Presseausweis, den Streit der Verbände und aufgeweichte Kriterien
Prof. Dr. Norbert Schneider über das Wasser der öffentliche Erregung, den Beginn einer Revolution und das irreversible freie Spiel der Kräfte
Burkhard Schröder über Allerweltsthemen, Journalisten als Spitzel und warum das gut so sei..

Titelseite von Heft 4, März 2006 [Uwe Bellhäuser]
Inhalt
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Burkhard Schröder über die Krokodilstränen der Eliten, über die Cicero-Affäre und die Pflicht, dem Kaiser die Kleider auszuziehen.
Kent Olsen über Meinungsfreiheit, Selbstzensur und den Missbrauch des Islam
Aktham Suliman über die Selbstbeweihräucherung des Westens, über das Recht, nicht das zu schreiben, was man nicht vertritt und Allah-Witze
Berliner Journalisten diskutiert mit Dr. Christian Böhme, Chefredakteur der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine, Meike Bruhns, freie Journalistin für Woman, Brigitte und Emma, David Crawford, Staff Reporter des Wall Street Journal, Kent Olsen, Deutschland-Korrespondent der Jyllands-Posten und Aktham Suliman, Deutschland-Korrespondent von Al Jazeera Channel, über Pressefreiheit als Totschlagargument, Holocaust-Cartoons und das Recht auf Beleidigung
Erich Schmidt-Eenboom über die rechtswidrigen Aktionen eines Geheimdienstes, die wildeste Truppe des BND und eifrige Journalistenjäger
Heide-Ulrike Wendt über ein Schweinchen namens Babe, Knöllchen und ein Glas Senf
Berliner Journalisten im Interview mit Hans-Peter Urban über die Einführung der Marktwirtschaft in Adlershof, über Synergien intelligenter Netzwerke und Fernsehen bei der Fußballweltmeisteschaft
Tim Jäger und der Klaus Dieter Fahlbusch umrunden die Welt in Etappen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Karola Kraus: Die neue Kampagne von Bus und Bahn wird ein Jahr alt. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDK) zieht eine erste positive Bilanz
Tobias Schneider über Product Placement, die neue europäische Fernsehrichtlinie und den WIderstand dagegen.
Jost Müller-Neuhof über die Gründe, Susanne Osthoff für den Grimme-Preis vorzuschlagen.
Berliner Journalisten im Interview mit Karl Hermann, Ex-Chefredakteur des tip, über Shareholder, die Strategie des "buy and build" und den Leverage-Effekt
Günter Handlögten über den Tod des Fotografen Wilfried Bauer und den Umgang der Medien mit seiner Person
Exklusiv: Berliner Journalisten im Interview mit der griechischen Journalistin und Parlamentsabgeordneten Liana Kanelli über Zigaretten und Kaffee, die Pressefreiheit in Griechenland und das wahrhaft demokratische Europa
Bettina Schellong-Lammel über einen Einzelkämpfer mit langen Arbeitstaen und effektiven Vermarktungsstrategien
Daniel Bouhs und Oliver Bilger über Praktikanten, Nachwuchsjournalisten und Mundpropaganda
Die Wiederentdeckung des Kalenders aus Papier
Burkhard Schröder über Rercherchen im Vereinsregister Berlin
Rechtsanwalt Dennis Sevriens über Wikipedia, einen toten Hacker und kollidierende Grundrechte
Rechtsanwalt Lothar Mielke über ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes zum Fotorecht
Der ultimative Test für Journalisten
Daniel Bouhs über kleine Wunderkisten, Verschlüsselung und mühsame Handeingaben
Sylvia Noel im Interview mit Oberststudiendirektor Dr. Axel Stommel über Lehrerhasserbücher, hochnäsige Rezensionen und den Kulturstandort Deutschland
Burkhard Schröder über Netzwerk Recherche, den Täter-Opfer Ausgleich und heiße Luft

Titelseite von Heft 4, November 2005 (Uwe Bellhäuser)
Burkhard Schröder über die Krokodilstränen der Eliten, über die Cicero-Affäre und die Pflicht, dem Kaiser die Kleider auszuziehen.
Interview: Dr. Wolfram Weimer, Chefredakteur von Cicero, über die Geheimnisse der Mächtigen, über den unterentwickelten investigativen Journalismus und über verschlüsselte E-Mails.
Ömer Erzeren über türkische Kolumnisten, deren Zeitungskriege und gefühlvolle Erinnerungen an Che Guevara am Bosporus.
Frederica Matteoni über Kiezzeitungen in Istanbul, mehrere Interviews gleichzeitig und die logistische Unterstützung von Vettern, Tanten, Onkeln und Cousinen.
Alois Berger über trainierende Terroristen, sprachlose Auslandskorrespondenten und das unverkäufliche Produkt Belgien.
Interview: Dragutin Lucic Luce, Präsident der journalistischen Genossenschaft in Kroatien, über das Recht der freien Meinungsäußerung und die schwierige Lage der freien Journalisten in Europa.
Gregor Wieczoreck, Chefredakteur von Nowy Casnik, über Analphabeten in der eigenen Sprache, das sorbische Nationalbewusstsein und wendisch sprechende Lausitzer.
Wolfgang Jung über zusammengereimten Vermutungen zum Thema Kinderprostitution, Abschaum und das, was Klaus nicht gesagt hat.
Matthias Braun über das liberale Klima, kühle Rechner im baltischen Zeitungsgeschäft und westliche Medientrends.
Telsche Peters über Schwimmen in Ölivenöl, Schreiben im Weinkeller und Liebe, Schönheit und Leidenschaft.
Bettina Iduna Kieke über Pierre Adenis, den Umgang mit Klischees und ästhetische Genüsse mit Nofretete.
Tobias Schneider über verschnupfte Reaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, sichere Einnahmen und die Wettbewerbshüter der Europäischen Kommission.
Heide-Ulrike Wendt über Onanie am Steuer, fünf Mal in der Woche und rationelle Psychologie.
Lea Zhou, Chefredakteurin der Epoche Times, über Millionen Austrittswillige, die größte Mafia der Welt und das chinesische Ministerium für Propaganda.
Joachim Dethlefs über ein Treffen des journalistischen Nachwuchses, Quellen lustiger Geschichten und zurückhaltende Schweden.
Portfolio Günter Vahlkampf: Eine Zugfahrt durch Kambodscha.
Gitta Connemann (MdB) über die Enquete-Kommision "Kultur in Deutschland", Volkmusik und gefährliche Schönheitsideale.
Markus Beckedahl über Weblogs, das Teilen von Wissen und Meinungsvielfalt.
Tobias D. Höhn stellt das Netz freier Journalisten in der sächsischen Medienmetropole vor.
Philip Banse und Andreas Baum über Feeds, Podcasting und Argwohn in den Chefetagen.
Mathew D. Rose über Fundgruben für investigative Reportagen, Schrottpreise und korrupte Politiker.
Richard Schnabl über Astra, ARD und ausländische Programme.
Rechtsanwalt Lothar J. Mielke über Geiselgangster, deren Opfer und einen Rechtsstreit über Fotos, die das Drama zeigen.
Bernd Lammel über Raketen großer Reichweite,Spiegelreflex-Kameras mit kurzer Brennweite und engbandiges Quarzlampenlicht.
Jens Höppner über überflüssige Server, Rosinen aus dem Bilderberg und unkontrollierten Uploads.
Tobias Schneider über Dienst und Dienstleistungen und wie das alles zusammenhängt.
Burkhard Schröder über Finanzjongleure, Lichterketten und die antikapitalistische Journaille.

Titelseite von Heft 3, Sommer 2005 (Uwe Bellhäuser)
Roger Boyes, Korrespondent der Londoner Times, über die miserable deutsche Recherchekultur, über Augsteins Niedergang und über britische Revolverblätter, in denen mehr Geist steckt als in der gesamten deutschen Presselandschaft.
Jeanette Goddar über den Alltag in der Redaktion des Polit-Magazins Frontal 21. Der Pulitzer-Preisträger Karsten Thielcker hat ihn fotografiert.
Interview: David Crawford, Reporter des Wall Street Journal, über Putin und die Dresdner Bank, über einen Kulturattaché mit Musik-Phobie und über einen Computer der saudi-arabischen Botschaft.
Ines Geipel über ihre Recherchen in Erfurt, über Fische, die vom Kopf her stinken und den ungelösten Fall Gutenberg.
Interview: Matthew D. Rose über seine publizistischen Angriffe auf die Eliten Berlins, über die wichtigste Frage einer Recherche und über Journalisten, die keine Bilanzen lesen können.
Portrait: Oliver Gehrs über Austologie, über gut lesbare Geschichten, die sich multimedial verwerten lassen und warum das zu kritisieren sei.
Oberstaatsanwalt Frank Winter über Bundesländer ohne Korruption, über den Informationsvorsprung Dritter und über die schmerzhafte mediale Begleitung von Ermittlungsverfahren.
Kolumne: Heide-Ulrike Wendt über investigative Recherchen für den stern, über Hundebraten süß-sauer à la Dingyouh und über ein ungewisses Prozent in der Konserve.
Portfolio: Wolfgang P. Prange: Fünf Jahrzehnte Deutschland in Bildern - und warum ein Foto Pranges mehr über Macht aussagt als Karl Marx' Gesammelte Werke.
Simone Wendler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau, über David Horno und Goliath Laubag, über die Verlockungen der Parteilichkeit und einen Konflikt ohne Gut und Böse.- Raier Weisflog hat das unschöne Schlusskapitel fotografiert.
Günter Handlögten über den letzten Tresorknacker alter Schule, über die Wirkung von Bauschaum auf Alarmanlagen und über ein langes Nümmerchen.
Tobias Schneider über wüste Medienlandschaften in Köln, verliebte Frauen am Rande der Telenovela und über erschöpfte Macher und Zuschauer.
Anja Jeschonnek über rasende Reporter zwischen Shanghai, Teheran und Berlin, über visuelle Freundschaften zwischen Journalisten und arabische Vokabeln, die Demonstranten kennen müssen.
Burkhard Schröder über Google-Gulasch, das Bundesamt für Merkbefreiung und einen Hochstapler in der Tagesschau.
Rechtsanwalt Johnny Eisenberg über die Würze in der Kürze, sein Unvermögen, auf Verlangen humorvoll zu sein und das Prinzip "audiatur et altera pars".
Rechtsanwalt Christian Lenz über die Gestaltungshöhe geistiger Schöpfungen, das Vorliegen eines Zitatszwecks und über fehlendes Unrechtsbewusstsein.
Burkhard Schröder über schleichende Werbung und Anne Wills Frisur, über den zahnlosen Tiger Presserat und die Frage, wo das alle senden soll.

Titelseite von Heft 2, Frühjahr 2004 (Uwe Bellhäuser ©])
Burkhard Schröder: Korruption in der Medienbranche Journalisten sollen Skandale aufdecken und objektiv darüber berichten. Wer aber kontrolliert die Kontrolleure
Günter Handlögten: Nichts ist langweiliger als die Wahrheit - Bekenntnisse eines ehemaligen Star-Reporters
Burkhard Schröder: Leichen im Keller der Berliner Medien
Interview mit Günter Wallraff über Korruption uind Scheckbuchjournalismus
Exklusiv: Wallraffs neue Pläne
Günter Handlögten im Gespräch mit dem Satiriker Hennig Venske über Korruption in der Hauptstadt
Heide-Ulrike Wendt: In bar wäre schön
Dr. Volker Lilienthal: Nicht ganz selbstlos - Spendenwerbung im deutschen Fernsehen
Bettina Röhl: auf höchstem Niveau - die Öffentlich-Rechtlichen Abschaffen
Der verdrängte Volkermord in Armenien
Fotoserie von Wolfgang Kunz
Einbahnstraßen-Journalismus und die Macht der PR
Interview mit Professor Michael Haller
Olga Kitowa: Die deutsche Seele und der Verbandstag des DJV
interview mit Frank Wernicke, Stellvertretender Vorsitzender von ver.di
Interview mit Michael Konken, Vorsitzender des DJV
Oskar Kosar: Der DJV und seine Krisen
Burkhard Schröder: Mauscheln in der Mark
Deutscher Preis für politische Fotografie und Karikatur
Tobias Schneider: Rechtlos in Berlin und Brandenburg - worum wird im RBB gestritten?
Krieg, Besetzung, Chaos
Bilder von Thomas Grabka aus dem Irak
Johannes Wendland: Wie die RAF-Ausstellung der Kunst-Werke mediale und politische Refexe auslöste
UMTS - das Ende des Festnetzes?
Farbmanagement für Fotografen
Aktuelle Bücher

Titelseite von Heft 1, November 2004 (Uwe Bellhäuser)
Thomas Leidel: "Natur ist mein Lebensraum, meine Sehnsucht, meine Zuflucht". Sandra Maischberger engagiert sich als Botschafterin des WWF Deutschland für den tropischen Regenwald.
Tobias Schneider: Seit Mai 2003 steht Dagmar Reim als Intendantin dem RBB vor. Unser Autor hat sich intensiv mit ihr beschäftigt. Dann hatte er einen Traum.
Burkhard Schröder: Bascha Mika, Chefredakteurin der taz: Vor ihrem Amtsantritt 1998 hatte die Redaktion ein Dutzend Chefredakteure zerschlissen. Seitdem ist das Personalkarussell gestoppt.
Bettina Schellong-Lammel: Carla Kniestedt, streitbare Vollblutjournalistin und allein erziehende Mutter dreier Kinder, ist ein bekanntes Gesicht im RBB-Fernsehen
Bettina Iduna Kieke: Jane Dulfaquar ist eine der wenigen Bildchefinnen, die es in der deutschen Medienlandschaft gibt. Die Leiterin der Bildredaktion der Berliner Zeitung gewährt Einblicke in ihren Berufsalltag
Johannes Wendland interviewt Professor Dr. Paul Nolte zum Thema Polit-Talkshows: Wie wirken die Medien als Präsentationskanal und Kommunikationsforum für die Politik?
Eine Betrachtung von Christoph Links: Andreas Schoelzel fotografierte 1989 in Leipzig die erste Montagsdemonstration. Auch am 9. November war er im richtigen Moment an der richtigen Stelle.
Bettina Schellong-Lammel: Masteroff schrieb das Buch zum Musical "Cabaret". In Berlin besuchte er die Schauplätze der Geschichte von Sally Bowles.
Heide-Ulrike Wendt erinnert sich: "Runder von dern Bahnsteigmargierung, aber dalli!"
Seine Leica hat er immer parat: in Berlin, beim spanischen Stierkampf, in Nigeria.
Genevieve Hesse interviewt Martine Franck, die Witwe von Henri-Cartier Bresson. Franck lebt in Paris und arbeitet als Fotografin.
Burkhard Schröder über den VJJ: Etikettenschwindel in Sachen Presseausweis?
"Wir verhindern das Schlimmste" reicht nicht. Wolfgang Kiesel, Landesvorsitzender des DJV in Bremen, denkt über Anspruch und Wirklichkeit von Mediengewerkschaften nach.
Gudrun Sonnenberg: Netzwerke sind in - bei Männern schon lange. Kaum bekannt, aber dennoch im Wachsen begriffen ist der Journalistinnebund (JB).
Katarzyna Weintraub und Przemyslaw Konopka: Die populistische deutsch-polnische Vertreibungs- und Entschädigungsdebatte hat in diesem Jahr neuen Aufwind bekommen. Die Analyse spiegelt die mediale Stimmungsmacherei wider.
Thomas Leidel über Albrecht Ude: Der Onliner sieht sich selbst als journalistichen Quereinsteiger. Für ihn ist das Medium Internet der "Königsweg", um Herrschaftswissen zu brechen.
Dana Trenkner: Mit neuen Produkten im Tabloidformat blasen deutsche Zeitungsverlage bundesweit zur Jagd auf junge Leser. Auch in Brandenburg haben Fastfood-Blätter Konjunktur
Teil 1 der Serie über den Fotografen Thomas Grabka. Auf eigene Fasut reist er nach Afghanistan. Seine außergewöhnlichen Bilder zeigen ein Land zwischen Krieg und Frieden.
Dorothee Nolte denkt darüber nach, ob sie sich mit 20 für den Journalistenberuf entschieden hätte, wenn sie damals schon so klug gewesen wäre wie heute.
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