- Die Welt (20.11.2006): “Da wächst etwas zusammen, überall auf der Welt - Weil es effektiver ist: Dem integrierten Newsroom gehört die Zukunft des Journalismus.”
(…) “Die Zahl der Medienkanäle nimmt zu. Neben der gedruckten Zeitung und der Webseite stehen Video- und Audioangebote im Internet, dazu werden mobile Geräte wie Handys und PDAs mit Nachrichten beliefert. Und je höher die Zahl der Kanäle wird, desto größer dabei der Bedarf nach einer kompetenten Redaktion, in der alle Informationen gebündelt und dann anschließend auf verschiedene Medienformate verteilt werden.
Damit bröckelt auch das gängige Prinzip, exklusive Nachrichten bis zum Morgen des Erscheinens der Zeitungsausgabe zurückzuhalten. In Zukunft wird sich das sogenannte ‘Web First’-Prinzip durchsetzen - sobald eine Geschichte mit Nachrichtenwert geschrieben ist, erscheint sie elektronisch.” (…)
- Berliner Zeitung (20.11.2006): “Ein Raum, ein Team - Einfalt? - Springer richtet für seine Blätter einen Newsroom ein”
- FAZ.net (20.11.2006): “Lesereporter - Unter deutschen Dächern”
(…) “Wer fotografiert, der hält sein Leben und den Augenblick fest, der verweilen soll. Und doch stellen uns die ‘Leserreporter’ nach - und entlarven uns zugleich als die Voyeure, die wir sind.” (…)
- Telepolis (20.11.2006): “US-Blogger in Beugehaft - Blogger werden immer mehr Journalisten und Medienunternehmen gleichgestellt – und das ist nichts, worüber sie sich wirklich freuen sollten”
- Heise Newsticker (20.11.2006): “Bei “Welt” und “Berliner Morgenpost” kommt nun das Internet zuerst”
- Spiegel online (20.11.2006): “Briten begeistert, Deutsche konsterniert”
(…) “Das Phänomen des Leser-Reporters genießt hierzulande einen zwiespältigen Ruf, die Hobby-Journalisten gelten als aufdringliche Voyeure, Niveau- und Jobkiller. Im Herkunftsland Großbritannien wird das Konzept unterdessen gefeiert und munter weitergesponnen.”