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29. März 2007

Einigung bei der Münsterschen Zeitung
Abgelegt unter: Medien | admin um 17:15

Pressemeldung der Münstersche Zeitung Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (29.03.2007): “Der Geschäftsführer der Münstersche Zeitung Verlagsgesellschaft mbh & Co.KG, Lutz Schumacher, gab bekannt, dass mit 16 der 19 freigestellten Mitarbeiter der Lokalausgabe Münster inzwischen eine einvernehmliche Lösung gefunden worden ist. Mit den weiteren drei Mitarbeitern ist der Verlag in konstruktiven Gesprächen, um ebenfalls eine sozialverträgliche Verabredung zu treffen.”

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23. März 2007

Berliner Journalisten Verlagsgesellschaft erweitert Zeitschriftenangebot
Abgelegt unter: Magazin: Berliner Journalisten | admin um 21:31

Berliner Journalisten TitelBerliner Journalisten Verlag erweitert Zeitschriftenangebot

Das im Berliner Journalisten Verlag erscheinende unabhängige Medienmagazin Berliner Journalisten stieß bereits am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse auf großes Interesse bei Fachbesuchern. Die erfolgreich gestartete Kooperation mit dem Macchiato Verlag, in dem das bekannte Satiremagazin Pardon erscheint, drückt sich in einem gemeinsamen Messestand aus . Auf der Buchmesse in Leipzig wurde zwischen den Verlagen eine weit reichende Zusammenarbeit bei Vertrieb, Druck, Internet, Aboservice und Anzeigenverwaltung beschlossen.

Zeitgleich mit der Buchmesse findet ein Pilotprojekt zur Entwicklung zweier gewerkschaftlichen Fachmagazinen seinen Abschluss. Der Berliner Journalisten Verlag schließt mit der mitgliederstärksten Schornsteinfegergewerkschaft, dem ZDS-Landesverband Nordrhein-Westfalen und dem Verband Berlin-Brandenburg einen langfristigen Vertrag über die Publikation einer gemeinsamen Fachzeitschrift. Die Titel “Fegerjournal” und “Florian” bleiben regional geprägt und enthalten einen gemeinsamen Innenteil für überregionale Themen. Diese Synergien bedeuten für die beiden Gewerkschaftsverbände qualitativ hochwertige Inhalte, zeitgemäßes Zeitschriftendesign bei enormer Kosteneffizienz und geringer personeller Belastung.Handy 0173 20 74 600

redaktion@berliner-journalisten.com

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22. März 2007

Reportagepreis Mittel- und Osteuropa
Abgelegt unter: Allgemein, Medien | admin um 11:29

Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost e.V. schreibt in Kooperation mit der BMW Stiftung Herbert Quandt erstmals einen Reportagepreis aus. Gesucht wird die beste Reportage aus Mittel- und Osteuropa 2007.
Hier die Informationen zum n-ost Reportagepreis im Überblick:
Frist: 15. April 2007
Titel: n-ost Reportagepreis
Thema: Mittel-, Südost- und Osteuropa
Zielgruppe: Print- und Onlinejournalisten
Veranstalter: Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost e.V., gefördert von der BMW Stiftung Herbert Quandt
Kontakt: Tel.: 030 - 32 78 84 86
reportagepreis@n-ost.de

Weitere Informationen finden Sie unter www.n-ost.de/reportagepreis.

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[Medienlog] Zeugnisverweigerungsrecht für Journalisten
Abgelegt unter: Allgemein, Medien | admin um 09:08

taz (22.03.2007): “Das “Cicero”-Urteil und die Folgen - Neues Zeugnisverweigerungsrecht für Journalistsen soll noch in diesem Frühjahr kommen.

Noch im Frühjahr soll es ein neues Zeugnisverweigerungsrecht geben, um Medienvertreter besser zu schützen. Das kündigte am Dienstagabend Lutz Diwell, Staatssekretär im Bundesjustizministerium, im Rahmen einer Diskussionsrunde in Berlin zum so genannten Cicero-Urteil an. Geschehen werde dies vorraussichtlich im Rahmen einer größeren Strafrechtsreform. (…)”

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Bissig, respektlos, unabhängig: Berliner Journalisten auf der Leipziger Buchmesse
Abgelegt unter: Magazin: Berliner Journalisten | admin um 09:02

Berlin (ots) Das unabhängige Medienmagazin Berliner Journalisten präsentiert sich erstmalig auf der Leipziger Buchmesse (Halle 5, Stand D 206).

Am 24. März, 14 Uhr, wird der Fotograf G. M. B. Akash aus Bangladesh zu Gast am Messestand sein. Akash wurde mit dem “World Press Photo Award” für seine Bilder über Kinderarbeit geehrt. Jetzt schwebt er in Lebensgefahr: Er hat einen Jungen in einer Koranschule in Ketten abgebildet, Islamisten drohten ihm deshalb mit dem Tod. Zurzeit lebt er auf Einladung der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte in Deutschland. In der neuen Ausgabe von Berliner Journalisten ist ein Porträt über Akash erschienen sowie eine Auswahl seiner Fotos.

Anlässlich der Leipziger Buchmesse findet auch das 2. virtuelle Journalistentreffen in SecondLife statt - am 22. März 2007, 20.00 Uhr MEZ. Ort: slurl.com/secondlife/Chokki/148/92/59. Gleichzeitig wird auch der neue virtuelle Redaktionssitz von Berliner Journalisten dort eröffnet.

Die neue Ausgabe des unabhängigen Medienmagazins “Berliner Journalisten” ist im März erschienen (Nr. 9 - 1/2007). Das Heft widmet sich dem Schwerpunkt “Umwelt”. Zur Buchmesse gibt es ein Messe-Vorzugsabonnement.

Berliner Journalisten erscheint seit November 2004 als verlagsunabhängiges Medienmagazin in Berlin, seit Sommer 2005 bundesweit und konnte sich seitdem erfolgreich im Zeitschriftenmarkt etablieren.
Rückfragen bitte an:
Berliner Journalisten
Bettina Schellong-Lammel
Telefon: 0173 20 74 600
redaktion@berliner-journalisten.com

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16. März 2007

2. Virtuelles Journalistentreffen in SecondLife
Abgelegt unter: Magazin: Berliner Journalisten | admin um 15:06

Bureau Das 2. virtuelle Journalistentreffen in SecondLife findet statt am 22. März 2007, 20.00 Uhr MEZ slurl.com/secondlife/Chokki/148/92/59.

Zu diesem Anlass wird der neue virtuelle Redaktionssitz von Berliner Journalisten eröffnet. Wir treffen uns im Garten vor dem Büro.
Die Filiale in Berlin Islands slurl.com/secondlife/Armaud/20/82/23 bleibt bestehen.

Das 1. virtuellen Treffen von Journalistinnen und Journalisten in SecondLife hat am 23.2. stattgefunden. Bilder unter www.berliner-journalisten.com/sl.

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14. März 2007

Berliner Journalisten 9/1-2007 erschienen - Schwerpunkt Umwelt
Abgelegt unter: Magazin: Berliner Journalisten | admin um 10:12

TitelbildNeue Ausgabe des unabhängigen Medienmagazins “Berliner Journalisten” erschienen (Nr. 9 - 1/2007) - Schwerpunkt “Umwelt”.

Berlin (ots) - Manfred Kriener, langjähriger Umweltredakteur der taz und Medienpreisträger der Deutschen Umwelthilfe, liest in seinem Leitartikel “Kassandra im Feuchtgebiet” den Umweltjournalisten die Leviten. Renate Künast greift im Interview scharf die Umweltpolitik der Bundesregierung an. Dr. Klaus Rauscher, Vorstandsvorsitzender von Vattenfall Europe, Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF, Andree Böhling [Nutzername und Passwort erforderlich], Energie-Experte bei Greenpeace und Ute Bertrand, Pressesprecherin von Robin Wood, beziehen beim Thema Klimaschutz unterschiedliche, zum Teil unversöhnliche Standpunkte.

Berliner Journalisten hat auch in dieser Ausgabe außergewöhnliche Fotoreportagen zu bieten: Sergey Maximishin portraitiert den russischen Energieriesen Gazprom in Sibirien. Das Portfolio des mehrfach preisgekrönten Fotografen Paul Langrock steht ganz im Zeichen der Umwelt. Karl Hermann, langjähriger Chefredakteur des Berliner Stadtmagazins tip, portraitiert den von Islamisten verfolgten Fotografen G.M.B. Akash im Hamburger Exil.

Weitere Themen: Otto Köhler schreibt in einem Dossier über die ungeliebte Vergangenheit des Spiegel; Dr. Sabine Pamperrien analysiert den Medienstreit über den Reichstagsbrand und die Rolle der Spiegel-Berichterstattung.

In der Rubrik Ausland berichtet Antje Kraschinski über die kritische Situation der Medien in Ägypten. Der umfangreiche Service-Teil widmet sich u.a. der journalistischen Recherche mit den Informationsfreiheits [Nutzername und Passwort erforderlich]- und Pressegesetzen, der geplanten Vorratsdatenspeicherung und der Vergütung von Online-Artikeln.

Berliner Journalisten hat vor kurzem als erstes Medienmagazin ein virtuelles Büro in SecondLife eröffnet. In Kooperation mit der ZS&P Agentur für Kommunikation in Berlin ist geplant, Unternehmen und Medien zum Thema Journalismus in Online-Communities zu beraten und bei Aufbau ihrer Präsen zu begleiten.

Berliner Journalisten erscheint seit November 2004 als verlagsunabhängiges Medienmagazin in Berlin, seit Sommer 2005 bundesweit und konnte sich seitdem erfolgreich im Zeitschriftenmarkt etablieren.

Das komplette Inhaltsverzeichnis können SIe im Textformat in unserem virtuellen Büro in SecondLife abrufen.

Originaltext: Berliner Journalisten
Digitale Pressemappe
Pressemappe via RSS

Pressekontakt:
Berliner Journalisten
Bettina Schellong-Lammel
Telefon: 0173-2074600
presse@lammel.com

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13. März 2007

Berliner Journalisten auf der Leipziger Messe
Abgelegt unter: Magazin: Berliner Journalisten | admin um 17:41

Besuchen Sie Berliner Journalisten auf der Leipziger Messe! Vom 22.-25. März sind wir für Sie da in der Halle 5, Stand-Nr. D 206.

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4. März 2007

Neue Korrespondentin in New York
Abgelegt unter: Magazin: Berliner Journalisten | admin um 19:35

Dr. Eva C. Schweitzer ist ab sofort neue Korrespondentin für Berliner Journalisten in New York. Kontakt: e.schweitzer@nordsuedmedien.de, 255 West 43rd Street,
Suite 1012, New York, NY, 10036, USA

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Spex zieht nach Berlin
Abgelegt unter: Medien | admin um 12:45

Spex- Kölner Stadt-Anzeiger 815.12.2006): “Spex verlässt Köln”

- FAZ.net(18.12.2006): “Wie wir Spex zerstört haben

- Telepolis (21.12.2006): “Spex wird geschreddert”

- Netzeitung (16.12.2006): “Spex zieht an die Spree

- Deutschlandradio (03.01.2007): “Mythos und Sprachrohr der Popkultur - Die Zeitschrift Spex zieht nach Berlin

- Die Zeit (22.02.2007): “Das Ende der Bescheidwisser”

- Kölner Stadt-Anzeiger (02.03.2007): “Erlesene Gefühle wurden gut konserviert”

- Die Welt (02.03.2007): ” Schöner Denken mit Spex - jetzt aus Berlin”

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[Medienlog] “Zeit-Magazin” kommt wieder
Abgelegt unter: Medien | admin um 12:11

Tagesspiegel (04.03.2007): “Zeit-Magazin kommt als Zeit-Magazin Leben wieder”

“Das Zeit-Magazin wird acht Jahre nach seiner Einstellung neu aufgelegt. Dies wurde dem Tagesspiegel aus Verlagskreisen bestätigt. Der Entscheidung sei eine sorgfältige Markt- und Leserforschung vorausgegangen. (…) ‘Nichts haben sich unsere Leser mehr gewünscht als die Rückkehr des Zeit-Magazins‘, sagte der Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, Giovanni di Lorenzo, dem Spiegel.Nach Angaben des Nachrichtenmagazins wollten selbst jene, die sich an das alte Zeit-Magazin nicht mehr erinnern können, nach Umfragen Die Zeit noch häufiger lesen, wenn sie das Magazin haben könnten. Das gelte besonders für Frauen und junge Leser.” (…)

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3. März 2007

[Medienlog] Die Journalisten sind schuld
Abgelegt unter: Allgemein, Medien | admin um 10:40

Tagesspiegel (03.03.2007): “Die Journalisten sind schuld - Münster ist überall: Immer mehr Verleger lagern Lokalredaktionen aus”

(…) “Die Aktion in Münster hat ihre Vorläufer. Die „Schwäbische Zeitung“ machte den Anfang, als sie ihre mehr als zwanzig Lokalausgaben in jeweils eigene GmbHs ausgliederte; dem Beispiel folgten die „Sächsische Zeitung“ (Dresden) und die „Passauer Neue Presse“, die für jeweils mehrere ihrer Bezirksausgaben eigene Verlage gründeten. Bei der Auslagerung von journalistischen Aufgaben durch Beauftragung von Firmen, Lokalseiten für die verlagseigenen Ausgaben zu liefern, ging die „Rhein-Zeitung“ (Koblenz) schon vor mehreren Jahren voran. Inzwischen ist das an vielen Standorten gängige Praxis. Auffallend dabei, dass die genannten Zeitungen in ihren jeweiligen Verbreitungsgebieten überwiegend Alleinanbieter sind und deshalb erhöhter Wettbewerbsdruck kaum hinter solchen Entscheidungen gestanden hat. Vielmehr waren es bei ihnen und den zahlreichen Verlagen, die ihnen auf dem Weg der Auftragsvergabe an externe journalistische Dienstleister folgten, vor allem Überlegungen zur Kostenersparnis. Das korrespondiert mit eingeschränkter oder fehlender Tarifbindung und Mitbestimmung.” (…) [mehr...]

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1. März 2007

Panorama und die Killerspiele
Abgelegt unter: Medien | admin um 15:48

Panorama- Telepolis (01.03.2007): “Panorama, “Killerspiele” und die Filter-Firma

“Für den in die Kritik geratenen Panorama-Beitrag des NDR wurde als “Experte” der Vorstand einer “Internetsicherheitsfirma” präsentiert, der schon häufiger wegen seiner übertriebenen Behauptungen aufgefallen ist.”

- Call of Duty Infobase [Forum]: “Wir sind keine Killer!”

- counterstrike.de (27.02.2007): “Ein Polit-Magazin berichtet. Als unabhängiger Sachverständiger wird der Firmenleiter von PanAmp herangezogen. Wer oder was ist PanAmp? Counterstrike.de forscht nach…

- Netzeitung (26.02.2007): “NDR-Magazin verteidigt ‘Killerspiele’-Beitrag”

- Frankfurter Rundschau (01.03.2007): “Wir sind keine Killer”

(…) “Unter dem Titel Morden und Foltern als Freizeitspaß befasste sich die Hamburger Panorama-Redaktion gewohnt meinungsstark mit dem Phänomen “Killerspiele”: Computerspiele mit expliziten Gewaltszenen. Gezeigt wurden virtuelle Soldaten, die auf Verwundete schossen, Spielfiguren, die harmlose Passanten mit Motorsägen attackierten und auch eine vermeintliche Vergewaltigungsszene. Die Botschaft der Redaktion war eindeutig: Die jetzige Rechtslage ist viel zu milde, Killerspiele müssen verboten werden.” (…)

Nachtrag taz (14.03.2007): “Gutes Blut, böses Blut”

“Mit einem Beitrag über “Killerspiele” hat das Politmagazin “Panorama” die Gamer-Szene empört: Sie fühlt sich pauschal in die Gewalt-Ecke gestellt. Nun will der NDR-Intendant Stellung nehmen”

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ZS&P: Gemeinsame Workshops mit Berliner Journalisten

PRZühlke Scholz & Partner GmbH eröffnet virtuelles Büro in Second Life - Gemeinsame Workshops mit Berliner Journalisten.

“Bewohner und Besucher von “Second Life” finden das neue ZS&P Büro vis-à-vis dem Brandenburger Tor unter den Koordinaten “Armaud 43,116,23″. Neben einer eigenen Eröffnungsparty ist auch eine Workshopreihe ‘Kommunikation im Second Life’ mit dem Medienmagazin Berliner Journalisten geplant.”

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[Medienlog] ZDF-Umweltredaktion im Interessenkonflikt
Abgelegt unter: Allgemein, Medien | admin um 14:57

taz (01.03.2007): “Ein paar Tipps und Fakten - Volker Angres, Leiter der ZDF-Umweltredaktion, versorgt als “Mainzer Bürger” die örtliche CDU mit Argumenten in der Debatte um ein geplantes Kohlekraftwerk. Sein Chefredakteur is not amused”

(…) “Der Leiter der ZDF-Umweltredaktion hat sich nicht in parteiinterne Debatten einzumischen. Zumal Angres ja durchaus Möglichkeiten hat, seine Fakten und Argumente journalistisch zu verbreiten. Dazu braucht es keine Mails oder Briefe an CDU-Vorstände, die von diesen dann ungeschickterweise an einen viel größeren Adressatenkreis weitergeleitet werden. So sieht das auch der ZDF-Chefredakteur: ‘Als Privatmann kann jeder machen, was er will’, sagte Nikolaus Brender der taz. Werde aber ein Zusammenhang zur ZDF-Tätigkeit hergestellt - wie hier durch Mail und Brief -, sei das nicht zulässig: ‘Ich habe ihm den Kopf gewaschen’, so Brender, der Details zur Haarpflege nicht vertiefen mochte.” (…)

Kommentar: Ein Journalist ist nicht unabhängig, wenn er Mitglied einer politischen Partei ist oder offen für deren Interessen eintritt. Das ist leider in Deutschland kein Konsens.

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Aktuelles Heft Nr. 4-2010
Titelthema:
Mobilität

Titelfoto: Denis Balibouse/ Solar Impulse, Alex Häsler
Fotomontage: Lammel/Reblin







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