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28. Januar 2010

Afghanistan: Objektive Berichterstattung von Bundesregierung nicht erwünscht
Abgelegt unter: Pressefreiheit | Richard Schnabl um 13:23

Geheimniskrämerei bei der Bundeswehr in Afghanistan. Auch die Bundesregierung hat kein Interesse an objektiver Berichterstattung. Gegen den Willen der Bundesregierung druckte das Süddeutsche Magazin Feldpostbriefe deutscher Soldaten aus Afghanistan, über den Bombenangriff bei Kundus gab es unwahre Auskünfte, Journalisten werden von Presseoffizieren in ihrer Berichterstattung “gelenkt”, berichtet der ARD-Reporter Christoph Maria Fröhder: “Embedded journalism ist eine kaum verbrämte Version der Zensur.” Doch das Märchen von den “netten Aufbauhelfern” hat sich erledigt. (NDR-Zapp)



Aktuelles Heft Nr. 1-2010
Titelthema:
Wissenschaft

Titelfoto: Bernd Lammel







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